Ausgabe 3/17: Was diese Regierung noch für unsere Gemeinden plant

Titelstory:
Die Bundesregierung hat es gescha : Statt der befürchteten Neuwahlen gibt es ein ambitioniertes Arbeitsprogramm, das bis zu den nächsten Wahlen umgesetzt werden soll. Zahlreiche Punkte betreff en auch unsere Gemeinden. Wir analysieren, welche das sind.

Neu: Aktuelles vom Gemeindebund Steiermark

Die Verhandlungen zur Novelle des Raumordnungsgesetzes beginnen in Kürze. Dabei werden 10 Themenschwerpunkte eine wichtige Rolle spielen. Die Klubobleute der Bundesregierung haben ihre Vorstellungen für eine Wahlrechtsreform präsentiert. Diese darf aber zu keiner zusätzlichen Belastung für unsere Gemeinden führen, weshalb weitere Verhandlungen notwendig sind.
Weitere Themen: Umsetzung der VRV 2015 und fehlerhafte Musterverträge über schulärztliche Tätigkeiten.

Weitere Storys:

Wer bezahlt die digitale Schule?
Bildungsministerin Sonja Hammerschmid hat angekündigt, dass künftig jeder Jahrgang der fünften Schulstufe mit Tablets ausgestattet werden soll. Off enbleibt die Frage, wie das finanziert werden soll. Die Gemeinden als Pflichtschulerhalter können die Kosten nicht tragen.

Land Steiermark zieht erste Bilanz
Das Land Steiermark legt im Zuge der Umsetzung der VRV 2015 als erstes österreichisches
Bundesland seine Eröffnungsbilanz vor. Ein Schritt, der unseren Gemeinden noch bevorsteht. Das Ergebnis ist durchaus erfreulich: Das Nettovermögen beträgt 1,9 Milliarden Euro.

Digitalisierung überall
Die Kommunalen Sommergespräche von 19. bis 21. Juli haben Digitalisierung als Leitthema.
Zu den geplanten „Digitalen Schulen“ stellt sich die Frage, wer Laptops und Co. für Schüler
und Lehrer finanzieren soll.
Der kommunale EDV-Dienstleister CommUnity ist für die Digitalisierung bestens gerüstet.

Aus der Rubrik „Beispielgebend“
Beim „youngHeroes Day“ der Caritas konnten Jugendliche einen Tag lang in Berufe hineinschnuppern und damit Gutes tun.
Nach einer erfolgreichen Testphase des Kinderhospiz- und Palliativteams in der Steiermark steht nun die Weiterfi nanzierung für den unverzichtbaren Dienst.

Einkommensschere geht zusammen
Die Einkommen in der Steiermark sind brutto um 2,2 Prozent angestiegen. Erfreulich ist, dass die Unterschiede zwischen Männern und Frauen geringer wurden. Die Kluft ist aber immer noch groß – ebenso wie die regionalen Unterschiede.

 

Außerdem:
-Programmdetails zum Gemeindetag
-Fakten zur „Causa Hartberg“
-LH-Vize Schickhofer unterwegs in den steirischen Regionen
-Zukunftspartnerschaft geht weiter
-Neuigkeiten aus den Regionen
-Politik & Gesellschaft
-Buchempfehlungen